Generalsanierung des Klinikums: Kosten steigen auf eine Milliarde Euro
(ft) In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Finanzen, Liegenschaften, Wirtschaft und Arbeit des Ingolstädter Stadtrates fand auf Antrag der FREIEN WÄHLER eine Diskussion zur Finanzlage des Ingolstädter Klinikums statt. Oberbürgermeister Christian Scharpf (SPD) verwies darauf, dass die Defizite aus dem Jahr 2022 in Höhe von 13 Millionen Euro sowie die zu erwartenden Defizite aus dem Jahr 2023 wohl aus den Rücklagen des Unternehmens in Höhe von 50 Millionen Euro zu stemmen sind. CSU-Stadtrat Albert Wittmann führte aus, dass die Kosten der Generalsanierung des Klinikums mit mittlerweile eine Milliarde Euro veranschlagt würden. 60 Prozent davon trägt der Freistaat Bayern.
Unisono ging aus den zahlreichen Wortmeldungen hervor, dass an der Qualität medizinischen Versorgung des Klinikums nicht gerüttelt werden dürfe.
(Weitere Berichterstattung folgt)
Quelle: Eigene Berichterstattung / Audiostream des Ingolstädter Stadtrates